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24.09.2018

PRÄWEMA gewinnt "Großen Preis des Mittelstands" - sera Gruppe ist Finalist.

Würzburg/Eschwege/Immenhausen. Das Eschweger Mitgliedsunternehmen PRÄWEMA hat sich unter dem Motto "Zukunft gestalten“ gegen 250 hessische Mitbewerber kleiner und mittelständischer Unternehmen durchgesetzt und den 24. Wettbewerb "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung gewonnen. Die Trophäe wurde im Rahmen einer feierlichen Gala-Veranstaltung in Würzburg überreicht.

PRÄWEMA ist Weltmarktführer

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v.l.: Dipl.-Ing. Josef Preis und Dipl.-Ing. Jörg Schieke, Geschäftsführer der PRÄWEMA Antriebstechnik GmbH in Eschwege freuen sich über die herausragende Auszeichnung © Boris Löffert

Bereits 2017 wurde die PRÄWEMA Antriebstechnik als "Finalist" ausgezeichnet. Hervorragende Leistungen in den Wettbewerbskategorien Unternehmensentwicklung, Innovation, regionales Engagement sowie Service und Marketing sorgten in diesem Jahr für den Gesamtsieg.

"Wir freuen uns sehr, den Großen Preis des Mittelstandes entgegennehmen zu dürfen und sind stolz auf die Leistung der PRÄWEMA Antriebstechnik", erklärt Jörg Schieke, Geschäftsführer des Unternehmens.

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Über die besondere Auszeichnung freuen sich nicht nur die geladenen, regionalen Gäste aus Wirtschaft und Politik, sondern auch die Belegschaft.

Die PRÄWEMA Antriebstechnik GmbH ist Weltmarktführer für Technologien zur Optimierung von Verzahnungsoberflächen an Getriebezahnrädern und -wellen. Das Unternehmen gehört zur DVS TECHNOLOGY GROUP, ein Verbund erfahrener Unternehmen mit Kernkompetenzen im Bereich der Zerspanungstechnologien Drehen, Verzahnen, Schleifen und Verzahnungshonen. Sie ist einer der international führenden Systemanbieter für Maschinen, Werkzeuge und Produktionslösungen zur Weich- und Hartbearbeitung von Komponenten des Antriebsstranges.

sera Gruppe von Fachjury zum Finalisten gewählt

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V. li. n. re.: Volker Schüßler (Member of the Corporate Management sera Gruppe), Frank Kühneweg (Member of the Corporate Management sera Gruppe), Natalie Lieder (Personalreferentin sera Gruppe), Stefan Merwar (Member of the Corporate Management sera Gruppe), Carsten Rahier (Geschäftsführender Gesellschafter sera Gruppe) © Boris Löffert

Die sera Gruppe aus Immenhausen wurde von der Fachjury als Finalist ausgezeichnet und zählt damit zu den TOP FIVE der mittelständischen Unternehmen Hessens. "Das ist eine besondere Wertschätzung unserer Arbeit und die Bestätigung dafür, dass wir mit unseren starken Werten und einer klaren Strategie die Weichen für die Zukunft richtig gestellt haben", freut sich der geschäftsführende
Gesellschafter der sera Gruppe, Carsten Rahier. "Das ist eine Auszeichnung für alle seraner. Jeder von ihnen hat seinen oder ihren Teil dazu beigetragen, dass die sera Gruppe heute da ist, wo sie ist – und wo sie hingehört."

"Der Große Preis des Mittelstandes ist der wichtigste Preis für Unternehmen unserer Größe – hier zu den Finalisten zu gehören ist ein Ritterschlag! Er ist ein Beleg dafür, dass wir mit unserem Mix aus Tradition und Moderne genau richtig agieren und tatsächliche Mehrwerte schaffen", ergänzt Stefan Merwar, Prokurist der sera Gruppe und Leiter Marketing und Kommunikation.

Hintergrund

Der Wirtschaftswettbewerb "Großer Preis des Mittelstandes" wird von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobt. Insgesamt waren in diesem Jahr bundesweit über 4.900 Unternehmen nominiert. Von den 250 Unternehmen in Hessen wurden schließlich fünf Finalisten prämiert.

Die Ziele des Wettbewerbs sind neben der Förderung von Netzwerken im Mittelstand vor allem die öffentliche Anerkennung und Bestätigung der Leistungen der nominierten Unternehmen; der Preis ist nicht dotiert.

Nominierungen mittelständischer Unternehmen können ausschließlich über Dritte erfolgen. Bewertet werden die nominierten Unternehmen ganzheitlich nach den Kriterien Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Innovation und Modernisierung, Engagement in der Region sowie Service, Kundennähe und Marketing.

Eine unabhängige Fachjury entscheidet dann über Preisträger und Finalisten.

Fragen an

Frauke Syring, M.A.
Arbeitgeberverband HESSENMETALL Nordhessen

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